Seniorenrat
Hand mit Therapie-Greifring auf einem hellen Holztisch — Reha-Übungen nach einem Schlaganfall

Schlaganfall in der Familie — Pflege organisieren

Luisa Schneider

Luisa Schneider

Pflegeberaterin

Etwa 270.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall, davon rund 80 % über 60 Jahre. Wer nach Stroke-Unit und Akutbehandlung in die Reha-Phase eintritt, steht vor einer komplexen Versorgungs-Architektur — Anschluss-Heilbehandlung, geriatrische Frührehabilitation, weiterführende Reha, dann Übergang nach Hause oder ins Heim. Diese Anleitung führt Sie durch die ersten Wochen aus Sicht der pflegenden Angehörigen — von der Krankenhaus-Phase über die Reha-Antrags-Logik bis zur Pflege-Organisation zu Hause.

Das Wichtigste in 60 Sekunden

1. Akut: Stroke-Unit ist Standard, AHB-Antrag (Anschluss-Heilbehandlung) wird vom Krankenhaus-Sozialdienst gestellt — Übergang lückenlos in 1–3 Tagen nach Krankenhaus. 2. Reha-Phasen: A (Akut-Reha auf Intensivniveau), B (Frühreha), C (weiterführend), D (medizinisch-berufliche). Bei Senioren typisch B oder C, Dauer 4–8 Wochen. 3. Pflegegrad-Eilantrag während Reha — Pflegegrad ist nach Schlaganfall häufig PG 3–5, sofortige finanzielle Wirkung. 4. Hilfsmittel und Wohnumfeld — Rollstuhl, Pflegebett, bodengleiche Dusche, Treppenlift; bis 4.180 € pro Maßnahme. 5. Versorgungs-Form klären — bei mittlerer Beeinträchtigung ambulanter Pflegedienst, bei ausgeprägter Pflegebedürftigkeit 24-Stunden-Betreuung oder Heim. Stand 2026.

Schritt 1: Anschluss-Heilbehandlung (AHB) sicherstellen

Direkt nach der Stroke-Unit-Phase steht die Anschluss-Heilbehandlung an — eine 3- bis 4-wöchige stationäre Rehabilitation, die idealerweise lückenlos an den Krankenhausaufenthalt anschließt. Den Antrag stellt der Krankenhaus-Sozialdienst, finanziert wird sie über die Krankenkasse oder Rentenversicherung.

Was zu tun ist:

  • Beim ersten Gespräch mit dem Sozialdienst nach AHB fragen — schon in den ersten Krankenhaustagen
  • Reha-Klinik gemeinsam aussuchen — die Patient:in hat Wunsch- und Wahlrecht nach § 8 SGB IX. Die Krankenkasse darf die nächstgelegene zuweisen, Sie können auch wohnortnah oder auf Schwerpunkt-Klinik bestehen
  • Antrag nicht erst am Entlasstag, sondern eine Woche vorher — sonst entsteht eine Versorgungs-Lücke nach Hause

Tipp aus der Praxis: Manche Kliniken haben Wartezeiten von 2–3 Wochen. Wenn keine Reha-Klinik sofort verfügbar ist, kann die pflegebedürftige Person über Übergangspflege § 39c SGB V bis zu 10 Tage länger im Krankenhaus bleiben — das überbrückt die Wartezeit. Mehr dazu im Walkthrough Krankenhausentlassung mit Pflegebedarf.

Schritt 2: Reha-Phase verstehen — A bis D

Die deutsche neurologische Rehabilitation kennt vier Phasen, die unterschiedlich intensiv und zeitlich versetzt durchlaufen werden:

Phase Schwerpunkt Typische Dauer Wer eignet sich?
Phase A Akut-Reha auf Intensivniveau im Krankenhaus, 1–4 Wochen beatmungspflichtig, Bewusstseinsstörung
Phase B Frührehabilitation, kreislauf-stabil 4–8 Wochen nicht beatmungspflichtig, aber stark hilfsbedürftig
Phase C weiterführende Reha, eigenständige Mitarbeit 4–6 Wochen Patient:in kooperiert aktiv
Phase D medizinisch-berufliche Reha 3–4 Wochen bei Senioren selten relevant

Bei Senioren mit Schlaganfall ist nach der Stroke-Unit typisch Phase B oder C angesagt. Die Reha-Klinik wählt die passende Phase auf Basis von Bewusstseinszustand, Kooperationsfähigkeit und Mobilität.

Was Sie als Familie wissen sollten:

  • Die Reha-Klinik wählen Sie mit dem Sozialdienst gemeinsam — Patient:in hat Wahlrecht, das nicht alle Krankenhäuser aktiv anbieten
  • Frühe logopädische Therapie ist entscheidend bei Sprachstörungen — je früher, desto bessere Prognose
  • Schluck-Diagnostik (FEES) in den ersten Tagen klärt Aspirationsrisiko bei Mahlzeiten
  • Physiotherapie und Ergotherapie sind Standard und werden meist 1–2 mal täglich durchgeführt

Schritt 3: Pflegegrad-Eilantrag noch während der Reha stellen

Schlaganfall führt fast immer zu einem anerkannten Pflegegrad. Häufige Konstellationen:

  • Leichter Schlaganfall mit guter Erholung: PG 1–2
  • Hemiparese mit eingeschränkter Mobilität: PG 2–3
  • Mittelschwerer Schlaganfall mit Sprach- und Mobilitätsstörung: PG 3–4
  • Schwerer Schlaganfall mit Pflege-Komplettbedarf: PG 4–5

Eilantrag: Bei akutem Pflegebedarf nach Krankenhausaufenthalt entscheidet die Pflegekasse binnen 5 Werktagen statt der üblichen 25 Werktage. Antrag idealerweise noch während der Reha stellen, damit nach Reha-Entlassung die Leistungen sofort fließen.

Was zu tun ist:

  • Pflegekasse anrufen, Eilantrag formell stellen
  • Reha-Klinik um Pflegegutachten-Vorbereitung bitten — die Klinik kennt die NBA-Module-Logik aus dem Reha-Alltag und kann eine fundierte Einschätzung mitgeben
  • MD-Begutachtung findet entweder in der Reha-Klinik (Hausbesuch durch MD) oder kurz nach Entlassung zu Hause statt

Tipp aus der Praxis: Bringen Sie zur MD-Begutachtung den Reha-Entlassbrief mit — er enthält die Funktionsdiagnostik (Barthel-Index, FIM-Score) und unterstützt die Einschätzung der Pflegegrad-Höhe.

Mehr dazu: Pflegegrad beantragen — Schritt-für-Schritt und MD-Begutachtung vorbereiten.

Schritt 4: Hilfsmittel rechtzeitig organisieren

Schlaganfall-typische Folgen brauchen typische Hilfsmittel. Vieles davon kann direkt während der Reha organisiert werden, sodass es am Tag der Entlassung nach Hause vor Ort ist.

Häufig benötigte Hilfsmittel:

  • Rollstuhl (Standard, Aktiv- oder Pflege-Rollstuhl) — Krankenkasse auf Rezept, Eigenanteil ~10 €
  • Rollator — bei Hemiparese mit Resterhalt der Steh-/Gehfähigkeit
  • Pflegebett mit Aufrichthilfe — Krankenkassen-Hilfsmittel (Nr. 19.40.01.0)
  • Anti-Dekubitus-Matratze — bei längerer Bettlägerigkeit, separat zu verordnen
  • Esshilfen — bei Hemiparese (Anti-Rutsch-Teller, ergonomisches Besteck)
  • Schluck-Hilfsmittel — Becher mit Trinkschnabel, Andickungsmittel bei Dysphagie
  • Sprachcomputer / Kommunikationshilfen — bei Aphasie, oft als Tablet mit spezieller App
  • Inkontinenz-Hilfsmittel — über separate Krankenkassen-Verordnung

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Tipp aus der Praxis: Lassen Sie sich vom Hilfsmittelberater der Reha-Klinik beraten — er besucht oft das Zuhause noch vor Reha-Ende und prüft, welche Hilfsmittel passend angepasst werden müssen. Spart später viele Anpassungs-Termine.

Mehr dazu: Rollstuhl auf Rezept und Pflegebett-Auswahl.

Schritt 5: Wohnumfeld anpassen

Wer mit Hemiparese, Aphasie oder Mobilitäts-Einschränkungen nach Hause kommt, braucht eine angepasste Wohnung. Die Pflegekasse zahlt bis 4.180 € pro Maßnahme — bei mehreren Maßnahmen kumulierbar (jede einzelne wird neu beantragt).

Typische Anpassungen nach Schlaganfall:

Maßnahme typische Kosten Wann sinnvoll?
Bodengleiche Dusche statt Wanne 5.000–12.000 € wenn Wannensteigen unmöglich
Haltegriffe in Bad und WC 200–800 € bei jedem Pflegegrad sinnvoll
WC-Erhöhung (5–15 cm) 100–400 € bei Hemiparese / Schwäche der Beinmuskulatur
Treppenlift gerade 3.500–6.000 € bei mehrgeschossiger Wohnung
Treppenlift Kurventreppe 8.000–12.000 € bei komplexer Treppenform
Türverbreiterung (Rollstuhl) 800–2.500 € wenn Rollstuhl-Tauglichkeit nötig
Rollstuhlgerechtes Bad 8.000–18.000 € bei dauerhafter Rollstuhl-Nutzung

Wichtig: Antrag VOR Auftragsvergabe — sonst entfällt die Förderung komplett.

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Mehr dazu: Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen — Antrag und Zuschüsse und Rollstuhlgerechtes Bad.

Schritt 6: Versorgungs-Form für die Heimkehr klären

Die wichtigste Entscheidung der ersten Wochen: Wie wird die Pflege zu Hause organisiert? Vier typische Modelle nach Schlaganfall:

A — Pflege durch Angehörige + ambulante Hilfen

  • Pflegegeld 347–990 € je Pflegegrad als Unterstützung der pflegenden Familie
  • Kombination mit häuslicher Krankenpflege (§ 37 SGB V) für Wundversorgung, Medikamenten-Stellung
  • Geeignet bei mittlerer Pflegebedürftigkeit (PG 2–3) und vorhandener familiärer Kapazität

B — Ambulanter Pflegedienst mit täglichen Einsätzen

  • Pflegesachleistung 796–2.299 € je Pflegegrad
  • 1–3 Einsätze pro Tag für Körperpflege, Mobilisation, Behandlungspflege
  • Geeignet bei alleinlebenden Personen oder berufstätigen Angehörigen

C — 24-Stunden-Betreuungskraft im Haushalt

  • Typisch 2.000–3.500 €/Monat, davon trägt das Pflegegeld 347–990 €
  • Sinnvoll bei höherem Pflegegrad oder wenn nachts Anwesenheit nötig ist
  • Geeignet bei Pflegegrad 3–5 mit Mobilitäts- oder Demenz-Belastung

D — Stationäres Heim mit neurologischem Schwerpunkt

  • Vollstationäre Pflege § 43 SGB XI mit Eigenanteil 1.800–2.500 €
  • Nötig bei schweren neurologischen Defiziten und 24/7-medizinischer Betreuung
  • Spezialisierte Schlaganfall-Heime mit Reha-fortsetzender Therapie

Mehr dazu: Pflegeheim, ambulant oder 24h-Pflege — Kostenvergleich (in Vorbereitung).

Schritt 7: Therapie-Fortsetzung nach Reha

Nach der Reha-Entlassung enden die Reha-Therapien — aber bei den meisten Schlaganfall-Patienten ist die Erholung nicht abgeschlossen. Ambulante Therapien sind zwingend, um die Reha-Erfolge zu konsolidieren und weiter auszubauen.

Was zu organisieren ist:

  • Physiotherapie — Hausarzt verordnet "Heilmittel Physikalische Therapie", typisch 6–18 Behandlungen pro Quartal. Bei neurologischen Indikationen (Schlaganfall-Folgen) gibt es eine erweiterte Verordnung außerhalb des Regelvolumens — Hausarzt darauf hinweisen
  • Ergotherapie — bei Hemiparese und Feinmotorik-Einschränkungen, ebenfalls auf Rezept
  • Logopädie — bei Aphasie oder Dysphagie, auf Rezept
  • Hausbesuche möglich, wenn Patient:in nicht zu Praxis reisen kann — ärztliche Verordnung mit "Heilmittel Hausbesuch"
  • Pflegekurse für Angehörige — kostenlos über Pflegekasse (§ 45 SGB XI), oft schlaganfall-spezifisch

Tipp aus der Praxis: Therapeut:innen mit neurologischer Spezialisierung (Bobath, PNF, Vojta) sind nicht überall verfügbar. Reha-Klinik gibt eine Empfehlung mit, oder Suche über die Liste der Bundesvereinigung der Therapeut:innen für Neurologie.

Welche Leistungen Ihnen jetzt zustehen — Stand 2026

Leistung Höhe Voraussetzung Wer zahlt?
Anschluss-Heilbehandlung (AHB) komplett Antrag durch Krankenhaus-Sozialdienst Krankenkasse / Rentenversicherung
Häusliche Krankenpflege nach Bedarf ärztliche Verordnung Krankenkasse (§ 37 SGB V)
Pflegegeld 347–990 € / Monat Pflegegrad 2–5 Pflegekasse
Pflegesachleistung 796–2.299 € / Monat Pflegegrad 2–5 Pflegekasse
Pflegehilfsmittel-Pauschale 42 € / Monat Pflegegrad 1+ Pflegekasse
Hausnotruf-Pauschale 25,50 € / Monat Pflegegrad 1+ Pflegekasse
Wohnumfeld-Zuschuss pro Maßnahme bis 4.180 € Pflegegrad 1+ Pflegekasse
Verhinderungs- + Kurzzeitpflege gemeinsam 3.539 € / Jahr Pflegegrad 2+ Pflegekasse
Hilfsmittel auf Rezept komplett (~10 € Eigenanteil) medizinische Notwendigkeit Krankenkasse
Heilmittel (Physio, Ergo, Logo) Rezept-basiert (~10 € Eigenanteil pro Verordnung) ärztliche Verordnung Krankenkasse

Häufige Fragen

Wann ist die Anschluss-Heilbehandlung (AHB) sinnvoll?

Bei jedem Schlaganfall-Patienten mit verbliebenen funktionellen Defiziten — also fast immer. Die AHB beginnt idealerweise direkt im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt ohne Heimkehr-Pause. Eine Verzögerung verschlechtert die Reha-Prognose deutlich. Antrag stellt der Krankenhaus-Sozialdienst.

Wie lange dauert die neurologische Reha?

Phase B (Frühreha): 4–8 Wochen. Phase C (weiterführende Reha): 4–6 Wochen. Bei guter Prognose und aktiver Mitarbeit kann eine Verlängerung beantragt werden — die Krankenkasse entscheidet auf Basis der Therapeut:innen-Berichte. Im Anschluss folgen ambulante Therapien zu Hause.

Welcher Pflegegrad ist nach Schlaganfall typisch?

Sehr unterschiedlich, abhängig vom Schweregrad:

  • Leichter Schlaganfall mit Erholung: PG 1–2
  • Mittelschwerer Schlaganfall mit Hemiparese: PG 2–3
  • Schwerer Schlaganfall mit ausgeprägten Defiziten: PG 4–5

Wichtig: Pflegegrad wird nach 6–12 Monaten neu begutachtet, weil sich der Pflegebedarf nach Reha oft verändert (verbessert oder verschlechtert).

Welche Therapien sind nach Reha am wichtigsten?

Physiotherapie für Mobilität und Krafterhalt, Ergotherapie für Alltagsfähigkeiten und Feinmotorik, Logopädie bei Sprach- oder Schluckstörungen. Diese drei sind die Grundlage. Optional dazu: Neuropsychologie bei Konzentrations-/Gedächtnisproblemen, Selbsthilfegruppen für Patient:in und Angehörige.

Mein Vater hat eine Aphasie — wie können wir kommunizieren?

Aphasie-Therapie durch Logopäd:in ist Pflichtprogramm. Daneben helfen Kommunikations-Hilfsmittel: Bildkarten-Sammlungen, Sprach-Apps, einfache Symbol-Tablets. Wichtig in der Familie: langsam sprechen, einfache Sätze, Pausen lassen, Geduld. Die Aphasie betrifft die Sprache, nicht die Intelligenz — das ist für Angehörige oft schwer zu trennen.

Lohnt sich 24-Stunden-Pflege bei Schlaganfall?

Bei mittlerem bis schwerem Pflegegrad häufig ja — vor allem wenn die pflegende Person allein wohnt oder nachts auf Hilfe angewiesen ist. Eine 24-Stunden-Betreuungskraft kann bei Mobilisation, Toilettengang, Mahlzeiten und Therapie-Begleitung unterstützen. Die Kosten von 2.000–3.500 €/Monat liegen typisch unterhalb der Heim-Eigenanteile.

Was ist mit Wiedereingliederung in den Beruf?

Bei Senioren selten relevant. Bei Patient:innen unter 65 Jahren über die Rentenversicherung als medizinisch-berufliche Reha (Phase D) möglich — kombiniert berufliche Wiedereingliederung mit weiterführender Therapie. Antrag über die Deutsche Rentenversicherung.

Wann Sie professionelle Pflegeberatung suchen sollten

Schlaganfall-Pflege ist komplex und oft mit Reha-Klinik, Krankenkasse, Pflegekasse, Hausarzt und mehreren Therapeut:innen verzahnt. Eine Pflegeberatung beim Pflegestützpunkt klärt die individuelle Situation — kostenlos (gesetzlicher Anspruch nach § 7a SGB XI), idealerweise schon während der Reha-Phase, damit der Übergang nach Hause vorbereitet ist.

Wann der Termin besonders wichtig ist:

  • Bei alleinlebenden Patient:innen, wo die Wohnsituation neu strukturiert werden muss
  • Bei Schluck- oder Sprachstörungen, die spezielle Hilfsmittel oder Therapie-Auswahl bedingen
  • Wenn die Reha-Klinik einen Heim-Aufenthalt empfiehlt und Sie das vermeiden möchten
  • Bei familiärer Unsicherheit über die Versorgungs-Form (24-h vs ambulant vs Heim)

Spezialisierte Beratungs-Anlaufstellen:

  • Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe — Hotline 05241 977 0 (Mo–Fr 9–17 Uhr)
  • Pflegetelefon des BMG: 030 – 20 17 91 31 (Mo–Do 9–18 Uhr, Fr 9–12 Uhr)
  • Selbsthilfegruppe Schlaganfall — über die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe regional vermittelbar

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